Termine der Veranstaltungsreihe

Nach einer kurzen Pause hier die bisherigen Termine zur Veranstaltungsreihe:

27. Januar
19:30 – Karlsruhe – Viktoriastr. 12 (Hinterhaus): Hellas 21 – Sysifus und die sieben Krisen

27. Januar
20:00 – Freiburg – KTS – Basler Str. 103: Schocktherapie! Zur Lage in Griechenland

29. Januar
19:00 – Ludwigsburg – DemoZ – Wilhelmstrasse 45/1: Schocktherapie! Zur Lage in Griechenland

03. Februar
19:30 – Karlsruhe – Viktoriastr. 12 (Hinterhaus): Schocktherapie! Zur Lage in Griechenland

04. Februar
17:00 – Saarbrücken – Peter-Imandt-Gesellschaft – Futterstr. 17-19: Schocktherapie! Zur Lage in Griechenland

24. Februar
20:00 – Offenburg – Alarmraum – Lise-Meitner-Straße 10: Hellas 21 – Sysifus und die sieben Krisen

Weitere Termine folgen!

Schocktherapie! – Zur Lage in Griechenland

Die griechische Gesellschaft leidet zunehmend unter den Auswirkungen der, von der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF aufgezwungenen, Sparmaßnahmen. Gleichzeitig lösen sich die staatlichen Institutionen auf, die verabschiedeten Gesetze können kaum umgesetzt werden. Wie sieht es zur Zeit mit dem Widerstand gegen die Kahlschlagspolitik aus? Welche Rolle spielen Landbesetzungen, Kollektivbetriebe und die anarchistische Bewegung? Und welche Bedrohung geht von rassistischen und faschistischen Organisationen aus?
Ralf Dreis, freier Journalist und Griechisch-Übersetzer, berichtet an diesem Abend über die momentane Lage in Griechenland. Er war fünf Jahre lang in der anarchistischen Bewegung Thessalonikis aktiv und pendelt seit 2001 zwischen Griechenland und Deutschland.

Hellas 21 – Sysifus und die sieben Krisen

Krisen jeglicher Art scheinen inzwischen zum Normalzustand zu gehören, sei es als Wirtschafts-, Klima-oder Währungskrise. Doch wo liegen die Ursachen dafür, dass sich die Institutionen in Staaten wir Griechenland Tag für Tag mehr in Luft auflösen und die Menschen dort vieles verlieren, was einstmals sicher schien? Welchen Charakter hat die kapitalistische Krise? Tritt sie zyklisch auf oder findet sie permanent statt? Diesen Fragen werden die beiden Referenten in zwei Inputs nachgehen, um anschliessend mit den interessierten Menschen vor Ort darüber zu diskutieren.